Hier seht ihr Rebekka, die am Dienstag für uns den Koalitionsvertrag für die Wahl des neuen AStA unterschrieb.
Anders als einige Mitglieder der Juso-Fraktion haben wir uns an dieses Schriftstück gebunden gefühlt und alle Juso-Kandidat*innen mitgewählt. Leider konnte unser Kandidat für den Posten des 2. stellv. Voristzenden erst im zweiten Wahlgang gewählt werden, nachdem ihm 5 Stimmen aus der Koalition fehlten. Auch unsere Kandidatin für den 1. Stellv. Vorsitzposten wurde nicht mit der vollen Stimmenzahl der Koalition mitgewählt. Da es sich dabei um die ersten zwei zu wählenden Posten nach dem ersten Vorsitz handelt, was zusammem mit dem Finanzreferat erst den AStA konstituiert, haben diese Jusos damit die gesamte linke Koalition riskiert, in der wir dieses Jahr eine 2/3 Mehrheit haben (könnten). Was einige Koalitionsmitglieder von dem erarbeiteten Koalitionsvertrag halten, sollte damit bereits in der ersten Sitzung nach Unterzeichnung mehr als deutlich geworden sein. Ein Schlag ins Gesicht gerade auch für die Jusos, die intensiv am Koalitionspapier mitgearbeitet haben.

Wir wünschen denjenigen Genoss*innen, die sich im Vorfeld intensiv an den Verhandlungen beteiligt haben und die an einer konstruktiven und funktionierenden Zusammenarbeit in der Koalition interessiert sind, viel Erfolg dabei, diesen Eklat aufzuarbeiten und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.
Das werden auch wir tun.
Auf gute Zusammenarbeit!